Der Weg ist wieder frei

Die ersten Herbsttage waren prall gefüllt mit zahlreichen Gartenarbeiten. Allem voran war ausmisten angesagt. Der Weg, der von der Terrasse direkt in den Garten führt, war schon völlig verwachsen. Wie beim Spießrutenlauf musste ich mir freie Stellen suchen, auf die ich treten konnte. Was da so alles wächst? Naja, da wären zum Beispiel Rudbeckia, die immer in der gleiche Lücke wachsen und alle Überredungskünste und eine Übersiedlung ins eigentliche Beet wurden nur teilweise aufgenommen. Verbena bonariensis, das Patagonische Eisenkraut scheint überall zu wachsen, völlig problemlos, ob im kräftigen Lehmboden oder im sandigen Boden, egal. Von Akeleien brauche erst gar nicht zu reden, jede Gartenbesitzerin kennt die Zähigkeit und Ausbreitungsfreude dieser Pflanzen.

Ein wiederum äußerst ergiebiger Besuch in der Gärtnerei Sandner brachte einige hübsche Pflanzen ins Haus. Ich bin stets aufs Neue hoch erfreut über die Qualität und Auswahl in dieser Gärtnerei in der Nähe von Linz. Hier ein Auszug aus den gekauften Stauden, bezaubernd finde ich Knautia macedonia „Thunder & Lightning“:

Beim europäischen Straußenfarn (Matteuccia struthiopteris) erscheinen die Samenstände.  Auch beim Aronstab (Arum makulatur) ist eine Wandlung zu beobachten. Während die mit orangen Beeren bestückten Stäbe verschwinden, erscheinen zahlreich die hübsch marmorierten Blätter. Über den Winter und bis ins Frühjahr bleiben die dekorativen Blätter des Aronstabes erhalten. Ich füge sie dann gerne einem Schneeglöckchen- oder Schneerosenstrauß hinzu.

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