Avocado-Beobachtungen

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Avocados erleben derzeit einen Hype wie allseits in den Medien zu lesen ist. In Mexiko werden riesige Wälder abgeholzt, damit die Nachfrage gestillt werden kann. 1.500 bis 4.000 Hektar sollen es gar sein wie im heutigen Standard zu lesen ist. Den Bauern ist der geringste Vorwurf zu machen, dass sie einem lukrativen Geschäft nachgehen wollen.

Im Spiegel las ich neulich, dass Diebe in Neuseeland ganze Avocado Ernten stehlen würden.  Avocados als Diebesgut? Eine skurrile Vorstellung. Und doch gar nicht so abwegig im Wissen, dass für eine Frucht um die 3,75 Euro zu lukrieren ist.  Preis und Nachfrage scheinen auf allen Seiten zu stimmen und auch die kriminelle Szene muss sich schließlich nach der aktuellen Marktlage richten.

Als Avocado Junky – und das seit vielen Jahren – macht mich diese Entwicklung natürlich auch betroffen. Beim Gedanken, dass die Verfügbarkeit sinken und der Preis steigen könnten, müsste ich mir echt etwas überlegen. Grundsätzlich hätte ich meinen Avocadobaum ja im Haus. Vor rund zehn Jahren wiederwillig gekauft und ins Auto gestopft, eine Freundin hat ihn förmlich aufgeschwatzt, sitze ich praktisch an der Quelle. Aber nur vermeintlich, denn das Ding lässt mich mit einer Ernte völlig im Stich. Wir pflegen eine innige, zarte und äußerst heikle Beziehung.

Es gibt Zeiten, da treibt der Baum kräftig aus und jedes Jahr blüht er wie verrückt und macht mir Hoffnung auf Früchte. Wenn ich ein paar Tage nicht zu Hause bin, lässt er vorwurfsvoll die Blätter hängen, obwohl er ersatzweise von einer anderen Person gegossen wird. Nach ein paar Tagen kommen wir beide zum Glück immer wieder ins Lot.

Vor ein paar Monaten musste ich ihn zurückschneiden. Bei mehr als vier Meter Höhe stoße ich an meine Grenzen, der Avocadobaum sowieso, selbst im großen Wintergarten. Nur, seither ist der Baum einfach sparrig, will nicht so recht austreiben und ich hoffe sehr, dass sich auch diese Laune bald legen wird. Störrischer Avocadobaum.

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Cyclamenduft liegt in der Luft

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Wer jetzt per Rad oder zu Fuß durch die Wälder streift, kann sich kaum dem betörenden Duft der kleinen Cyclamen entziehen. Lange bevor ich die rosa Blüten sehe, strömt schon der vertraute Duft in meine Nase und ruft Erinnerungen an die Schulferien hervor. Meine Großeltern lebten auf einem Bauernhof in Windischgarsten, das ist ein hübscher Ort im südlichen Oberösterreich, in der Pyhrn – Prielregion.  Rundherum schöne Wälder und viele Berge.

Als Kind verbrachte ich die Ferien dort unglaublich gerne. Nicht nur, dass immer viele Cousinen und Cousins zum spielen herum waren und der Bauernhof ein großer Abenteuerplatz war. (Heute würde man wahrscheinlich Erlebnisplatz dazu sagen, so wie viele Orte mit dem Zusatz „Erlebnis“ vermeintlich interessanter gemacht werden, vom Schwimmbad bis zum Spielplatz.) Ich hatte viel Spaß und genoss die Freiheit, den ganzen Tag draußen zu sein und nur zum Mittag- und Abendessen hungrig nach Hause zu kommen. Die Wälder dufteten nach Cyclamen und bis heute ist dieser Duft für mich der Inbegriff von Ferien und eine wohlige Erinnerung an diese schöne Zeit am Bauernhof meiner Großeltern.

In meinem Garten sind auch Cyclamen eingezogen. Ich mag an dieser Pflanze eigentlich alles: die charmanten Blüten, die schön marmorierten, dunkelgrünen, herzförmigen Blätter, auch den Blütenstiel, der sich nach der Blüte wie ein Bischofstab einrollt und die eigenartig flachen Knollen oder Fladen unter der Erde. Zum Duft ist nur zu sagen: unverwechselbar und überaus reizvoll.

Die Frühlingsblüher erscheinen seit mehreren Jahren verlässlich zeitig im Jahr. Neu sind heuer mehrere Herbst-Cyclamen, die ihre weißen Blüten in kräftigen, derzeit noch blätterlosen, Tuffs bündeln. Zu meiner großen Freude blüht im Schatten unter der Davidia auch ein kleines Büschel rosa Cyclamen. Jeden Tag schlendere ich nun daran vorbei und hole mir eine Nase voll schöner Kindheitserinnerungen ab.

 

 

 

Rund um den Gosaukamm

Gosausee mit Dachstein

Der Gosaukamm ist ein bekannter Gebirgsstock im Dachsteinmassiv und die Umrundung desselben ist ein Klassiker unter den Bergtouren. Nähert man sich dem Ort Gosau, erkennt man schon von Weitem den markanten Kamm. Gosau ist ein Ort mit schönen, traditionellen Holzhäusern, touristisch durchaus attraktiv und zum Glück bis heute von übertriebenen Hotelburgen und sonstigem ländlichen Kitsch weitgehend verschont geblieben. Am schönsten ist allerdings der Talschluss mit dem malerischen Gosausee, der Ausgangspunkt meiner Wanderung. Im grünen Gebirgssee spiegelt sich wunderschön der Dachstein und wir fragen uns, wie lange wohl die Gletscher dieses berühmte Bild noch prägen werden. Hier am Gosausee startet auch unsere Zweittages-Tour rund um den Gosaukamm. Wir meiden die Gondel zur Gablonzerhütte und starten zu Fuß durch den Wald hoch.

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Schon als wir uns der Bergstation nähern, kommen uns Touristen entgegen, die die Aussicht kurz genießen und deren Radius nicht allzu weit reicht, daher sind wir schon bald wieder unter uns. Der viele Regen macht den Weg streckenweise zu einer unangenehmen Rutschpartie, aber südseitig wird es bald besser und wir gewinnen einen ersten Blick auf die prominente Bischofsmütze. Vor einigen Jahren brach ein großer Teil des Felsens ab, die Geröllmassen erforderten die Verlegung eines kurzen Streckenabschnitts, der jetzt etwas steil über eine Kuppe führt.

Am Nachmittag erreichen wir über eine großzügige Weide die gemütliche Loseggalm, wo wir übernachten. Hier werden Butter, Topfen und acht verschiedene Käsesorten in einer unübertroffenen Qualität produziert. Wie ich lerne, ist dieser Umstand der besonders fettreichen Milch der Jerseykühe zu verdanken, die natürlich den ganzen Sommer über dort leben und die saftigen Wiesen genießen. Die himmlisch cremige Topfentorte bleibt auf ewig unvergessen und alleine dafür werde ich bald wiederkehren.

Der Blick auf die zahlreichen Zacken des Gosaukamms ist von hier aus besonders imposant. Auch das Tennengebirge und dahinter der Hochkönig sind schön sichtbar. Bei einem Abendspaziergang zur Mahdlalm genießen wir ein kühles Bier und die Aussicht auf die hohen und niederen Tauern. Zurück auf der Loseggalm genießen wir die untergehende Sonne, die alle Bergspitzen in ein Abendlicht taucht, das jede Ritze und Felsspalte klar modelliert.

Morgens geht’s weiter über die große und nicht sonderlich attraktive Hofpürgelhütte. Hier nehmen größere Gruppen gerne Quartier, besonders für Kletterer ist diese Gegend als Trainingsgebiet ein Eldorado. Wir halten uns nicht lange auf und folgen dem steilen Pfad auf den Steigelpass. Der Blick reicht weit bis zur Adamekhütte am Dachstein. Der Weg dorthin würde allerdings über fünf Stunden dauern und ist auch nicht unser Ziel. Wir erreichen nun den Pass und sehen wieder die Geröllmassen vom Felssturz, dieses Mal schon von der anderen Seite der Bischofmütze.

Ab jetzt geht´s nur noch bergab, allerdings noch immer ein ziemlich weites Stück. Auf dieser Seite zeigt sich der Gosaukamm noch wilder, die Zacken scheinen näher und der Weg führt durch felsiges Gelände. Ab und zu sind Dolinen zu sehen, in denen sich sogar noch Schneereste finden. Das letzte Wegstück führt uns durch den Wald – mit einige botanischen Entdeckungen – hinab zum Gosausee, dem Anfangs- und Endpunkt unserer Gosaukammumrundung.

 

 

 

Buchtipp: Alpenpflanzen

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Manche Bücher vergisst man. Nicht weil sie unterinteressant wären, sondern weil man nicht gleich dazu kommt sie zu lesen, und als ordentlicher Mensch gleich in das Regal einreiht. Wie mir das mit diesem Buch passieren konnte, ist mir unerklärlich. Denn „Alpenpflanzen“ ist die perfekte Lektüre für Personen (wie mich), die ihre Wanderleidenschaft mit der Freude an alpinen Pflanzen vereint sehen. Also ganz nach meinem Geschmack.

Auf der Suche nach mehr Informationen über Nigritella habe ich zum Glück dieses außerordentlich interessante und aufschlussreiche Buch wieder entdeckt und gleich viele Ideen für weitere Wanderziele mitgenommen.

Alpenpflanzen listet auf 535 Seiten 91 Wanderungen hauptsächlich in den österreichischen, französischen und italienischen Alpen auf und stellt dabei immer eine botanische Besonderheit in den Mittelpunkt. Eine Beschreibung der Gattung, des Namens und des Lebensraumes der jeweiligen Blume gehen der folgenden Wanderbeschreibung voran. Unglaublich detailreich und mit absolut fundiertem Wissen werden unzählige Blumen beschrieben. Ein Beispiel: Ragwurz, für mich eine Neuentdeckung vor rund 2 Jahren auf einer Kroatienreise, werden hier gleich in 14! Varianten aufgezählt.

Alpenpflanzen: Die schönsten Bergtouren und Pflanzenportraits
Autor: Norbert Griebl
Verlag: freya

 

Nigritella corneliana: Kohlröslein in Pink

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Über die Türkenbundorgie im Nationalpark Mercantour hatte ich im letzten Blogbeitrag geschrieben. Heute will ich von einigen anderen Raritäten und Besonderheiten der vielfältigen Bergwiesen in den Seealpen erzählen.

Gleich bei der ersten Wanderung erblickte ich eine pinke Schönheit auf der Wiese. Kleines Köpfchen in einem Farbverlauf von grellem Rosa bis rot und hellrosa. Steckt man dann noch die Nase rein, so entdeckt man einen feinen Duft von Vanille. Meine erste botanische Zuschreibung war schon richtig. Nigritella, das Kohlröschen, ist eine Orchidee und Endemit der Südwestalpen. In Österreich kenne ich das Kohlröschen nur in Schwarz. Aber auch hier zu Lande ist die Pflanze eher selten zu anzutreffe. Die bezaubernde pinke Variante begegnete mir noch öfter in den Seealpen: genauer gesagt zu Hunderten auf saftigen Wiesen verteilt, umgeben von der wunderbaren Bergwelt.

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Auffällig sind auch die kleinen Blüten der Viola, von weiß, gelb bis blau und lila, die ganze Almen überziehen. Oder der winzige Enzian, der so wie Viola in Massen die kurzen Wiesenböden in großen Höhen überziehen. Knapp über dem höchsten Punkt des „Tete de Sanguiniere“ auf rund 2.800 Meter Seehöhe streckte mir ein großer Enzianbusch die blitzblauen Köpfe wie zum Gruß entgegen.

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Die vielen anderen Blumenschönheiten zu beschreiben ist nahezu unmöglich. Edelweiß, Waldreben in blau, Akeleien, weißen Orchideen auf trockenen Steinhalden, lassen wir am besten die Blumen selbst sprechen:

Knabenkraut so weit das Auge reicht, Junkerlilien am Waldrand (da bin ich mir nicht ganz sicher, vielleicht kann ein Leser und Pflanzenkenner die Vermutung bestätigen) und eine tiefschwarze Teufelskralle mit beeindruckend großen Blüten.

Blumen, Farben, Berge, Seen, Düfte, ein ganz besonderes Licht und eine wohltuende Weite – alle Elemente zusammen zaubern eine Stimmung und hinterlassen Eindrücke, die ich nie vergessen werde. Vielleicht komme ich eines Tages wieder, zu einer anderen Jahreszeit, in der sich der Nationalpark Mercantour in einem neuen Kleid vorstellen wird.

 

 

Türkenbundlilien im Nationalpark Mercantour

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Die edlen und intensiv duftenden Türkenbundlilien gibt es auch bei uns in den Kalkalpen. Sie sind selten und daher streng geschützt. Ich kenne einige Plätze, wo vereinzelte Pflanzen zu finden sind und die Freude über ein blühendes Exemplar ist jedes Jahr wiederkehrend groß.

Was ich allerdings bei meinem Bergurlaub in den französischen Meeralpen gesehen habe, ist unbeschreiblich. In der Nähe unserer Herberge, einer einfachen und urgemütlichen Gite im Col de la Cayolle auf rund 1.800 Meter Seehöhe gelegen, befinden sich ganze Wiesen mit Türkenbundlilien. Gleich beim ersten Abendspaziergang direkt von der Herberge weg, entdeckten wir praktisch hinter dem Haus den Hang entlang hunderte von Türkenbundlilien. Dicht an dicht mit vielen anderen wunderbaren Wiesenblumen als schmuckes „Beiwerk“ stehen sie in aller Pracht und Eleganz. Ich war schlicht überwältigt. Nahezu jeden Abend wiederholten wir die Runde und beobachteten, wie sich die Blüten im Laufe der Woche immer weiter öffneten und ihren betörenden Duft verbreiteten.

Es ist kaum vorstellbar, dass diese Wiesen routinemäßig gemäht werden, oder dass Kühe und Schafe die Pflanzen fressen wie Klee und Heu. Ich will mir das auch gar nicht vorstellen, denn einmal als ich bei der abendlichen Runde aussetzte und meine Freunde zurück kamen, wollten sie mir mit der erfundenen Nachricht, dass die Wiese mittlerweile gemäht wurde, einen Schrecken versetzen, was ehrlich gesagt auch gelungen ist. So eine Pracht würde ich am liebsten konservieren, aber genau das lässt sich mit der Natur zum Glück nicht anstellen. Sogar die Passstraße entlang und auf einigen Bergtouren begegnet einem der Türkenbund immer wieder. Eine derartige Fülle auf so großen Flächen hat mich tief beeindruckt, sie bleibt für immer unvergesslich.

Über die ausgesprochen vielfältige, wunderhübsche Flora in den französischen Meeralpen und einige besondere Raritäten werde ich in einem nächsten Blog gesondert erzählen.

Trollblumen so weit das Auge reicht

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Trollblumenwiesen sind für mich der Inbegriff von Frühling im Gebirge. Wenn ich Kinderheitserinnerungen an Wanderungen mit meinem Vater abrufe, dann sind diese mit Bildern von großen Wiesen und Almen voll mit Narzissen, Wollgras, Knabenkraut und unendlich vielen Trollblumen verbunden. Ich kann viele Orte benennen, wo diese zauberhafte Mischung zu finden ist. Primär handelt es sich in solch einem Fall um feuchte Wiesen. Alle diese Pflanzen mögen derartige Bedingungen, ja sie brauchen sie notwendiger Weise zum Gedeihen.

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Auf meiner Wanderung dieses Wochenende begleiteten mich kilometerlang die Trollblumen mit ihren kugelförmigen, gelben Blüten. Trollblumen (Trollius europaeus) gehören zu den Hahnenfußgewächsen (Ranunculaceae) und sind – zumindest bei uns in Oberösterreich – geschützt. Der Name könnte sich wegen der runden Blüten vom Althochdeutschen „trol“ ableiten, oder aber auch vom lateinischen „trullus“, ein Begriff für kugelige Gefäße.

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Die Wanderung führte mich nach Windischgarsten, meiner zweiten Heimat und meinem Lieblingsgebiet Nationalpark Kalkalpen. Von dort fahre ich bergauf weiter zum sogenannten Haslersgatter wo ich das Auto parke. Zuerst führt der Schotterweg leicht bergab zum „Rumpelmayrreicht“, der gleichnamige Bach mäandert vor sich hin und Trollblumen gibt es auf den Wiesen soweit das Auge reicht. Der erste Enzian blitzt tiefblau aus einer Kalkwand hervor.

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Dann durch den Buchenwald bis zu einem Badeplatz an der krummen Steyerling wo ich mich im Hochsommer nach einer Bergtour gerne erfrische. Wieder durch den Wald leicht bergauf zur nichtbewirtschafteten Weingartalm – links führt ein steiler Weg auf den Größtenberg mit wunderbarer Aussicht. Heute lasse ich ihn allerdings aus und gehe die Runde weiter auf einem leicht kupierten Waldweg bis ich zur verfallenen Groiß´nalm komme. Der weite Blick auf die mächtigen Hallermauern im Hintergrund erfreut mich jedes Mal aufs Neue.

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Die letzte halbe Stunde der Dreistundenrunde gehe ich auf dem Langfirst zum Parkplatz zurück. Im Sommer und Herbst ist diese Schotterstraße der Anfangspunkt einer tollen Radtour am Hengstpass. Keinem Menschen begegne ich auf meiner Wanderung, nur Ruhe, wunderbare Natur, schöne Pflanzen und viele Ausblicke.