Buchtipp: Dear Friend and Gardener!

Beth Chatto und Christopher Lloyd, zwei legendäre, englische Gartenexperten pflegen in diesem Buch einen unterhaltsamen Briefwechsel über das Leben, das Gärtnern und die Freundschaft. Ein Austausch unter Gartenfreunden, die ein enormes Wissen und Einfühlungsvermögen aufzeigen. Das Buch vermittelt gut die unterschiedlichen Gärten, die jenseits aller Trends und Moden ihren ganz eigenen Charakter haben: Lloyd´s berühmter Garten „Great Dixter“, der heute von seinem langjährigen Gefährten Fergus Garrett geleitet wird und Chatto´s Garten, der sich durch eine unendliche Kenntnis der Pflanzenbedürfnisse und des richtigen Standorts auszeichnet.

Erschienen: Deutsche Verlags-Anstalt, 384 Seiten

Wenn Bäume in den Himmel wachsen

Ich habe ein absolutes Faible für Bäume. Genauer gesagt für alte, ehrwürdige Bäume. Bei meiner Schottlandreise im Sommer 2014 war ich überwältigt von den wunderbaren Riesen, die in den historischen Schlossparks zu sehen sind. Andere prachtvolle Exemplare sah ich heuer in den Elbauen und Parks in Sachsen. Ganz bezaubernd finde ich es, wie dort viele Straßen von Alleebäumen gesäumt sind, manchmal sogar von Doppelalleen. Hierzulande findet man das leider gar nicht mehr. Schöne Bäume, die teilweise sogar unter Naturschutz stehen gibt es allemal auch in Linz. In der Gruberstraße steht z.B. ein sehr alter Mammutbaum (Sequoioideae) und gleich in der Nähe ums Eck gedeiht eine stattliche Edelkastanie (Castanea sativa). Die wunderschöne Blutbuche (Fagus sylvatica f. purpurea) an der Linzer Donaulände gegenüber des Lentos, die mächtige Platane vor dem ORF, deren Stamm mit der markanten Färbung gerade jetzt im Winter zur Wirkung kommt…. Viele Plätze erhalten erst durch die schönen Bäume eine zauberhafte Atmosphäre. Hingerissen war ich von einer Mangoallee in einer Unterkunft am Tschadsee. Nach 2 1/2 Wochen Staub und Sand und übernachten im Zelt mit Blick auf den Sternenhimmel war ich trotzdem ganz froh wieder einmal in einem Bett zu übernachten. Ganz bald in der Früh machte ich mich auf zu einem Rundgang auf dem Gelände und war entzückt von der bezaubernden Mangobaumallee: so schöne, alte Bäume und dieses satte Blattgrün, herrlich.

Ein sehr sehenswertes Arboretum mit einigen seltenen Bäumen gibt es übrigens am Freinberg in Linz. Mein Traum war es immer ein Arboretum zu errichten. Allerdings braucht man dazu primär zwei Dinge: viel Platz und viel Geduld. Einen Baum pflanzt man sowieso für die nächsten Generationen. Daher ist schon was dran an der Tradition für jedes Kind einen Baum zu pflanzen. In meinem Garten steht zum Beispiel eine hübsche Tanne. Ich erinnere mich noch an den Kauf, vor ziemlich genau 25 Jahren. Im November 1989 wurde meine erste Tochter Victoria geboren. Ich wollte unbedingt eine Lebendtanne und kaufte damals ein kleines Ding im Topf um sie gleich nach Weihnachten im Garten auszupflanzen. 16 Monate später kam die zweite Tochter zur Welt. Für sie wurde ein Frühlingsbaum gepflanzt, eine Zierkirsche. Beide Bäume haben sich gut entwickelt und ich hoffe, dass sich noch viele Generationen daran erfreuen werden.

Ein blühender Weihnachtsgruß

Kurz vor Weihnachten so einen schönen Bumengruß aus der Natur zu bekommen, freut mich ganz besonders. „Christrosen“ in voller Blüte, einfach wunderschön!  Dieser Ausdruck scheint mir heuer eher angebracht als der bei uns gängigere Begriff „Schneerosen“, denn Schnee ist weit und breit keiner in Sicht.

Der Apfelbaum muss weg – freie Sicht

So, jetzt ist der Apfelbaum endgültig weg und es tut mir gar nicht leid. Was soll ich mit einem Apfelbaum, der seinen eigentlichen Zweck nicht erfüllt, nämlich Äpfel zu produzieren. In meinem Garten ist natürlich nicht so viel Platz, dass ich mehrere Sorten pflanzen könnte. Ursprünglich pflanzte ich meine Lieblingssorte Cox Orange, allerdings an einen anderen Platz. Der Baum hatte sich schon ganz gut entwickelt, musste dann aber auf Grund von Umbauarbeiten weichen und wurde an einen andern Platz umgesetzt. Danach kränkelte er so dahin, dass ich mich für´s Baumfällen entschied. Ein neuer Baum musste her. Empfohlen wurde mir ein Elstar, außerdem mag ich diese Sorte ganz gerne. Mir war klar, dass ein Apfelbaum von Anfang an erzogen werden muss und gute Pflege braucht. Also schrieb ich mich sogar in einem Gartenverein ein und nahm eifrig an einem Baumschneidekurs teil. Danach war mir ebenso schnell klar, dass ich niemals diese Routine entwickeln würde um meinen Baum richtig zu erziehen. Schließlich schaute er ganz anders aus als jener im Kurs und ich hatte doch nur den einen. Wenn da was schief ginge? Das Gasthaus zum schiefen Apfelbaum gibt es in unserem Stadtviertel schon. Jedenfalls habe ich dann Jahr für Jahr einen Baumkosmetiker kommen lassen, ein älterer Herr, der mit viel Geduld und Routine den Baum in eine wunderschöne Form brachte, Früchte trug er allerdings trotzdem nur mäßig und heuer im Herbst fiel die Entscheidung – der Baum muss weg. Dem bitteren Ende des fruchtlosen Apfelbaums liegt aber ein weiteres Argument zu Grunde. Ich wollte einfach wieder eine freie Sicht haben. Das Bedürfnis danach, oder sagen wir die Sensibilisierung für Sichtachsen, entstand bei meinem Besuch im UNESCO Weltkulturerbe der Gartenanlagen Dessau Wörlitz in Sachsen Anhalt an der Elbe. Ich weiß schon, dass es lächerlich klingt in meinem 1.000 qm großen Garten von Sichtachsen zu sprechen. Dort geht es um eine kilometerweite Sicht und Perspektiven, die durch eine ganz bewusste Pflanzung und deren Anordnung im vorigen Jahrhundert angestrebt wurde und noch heute penibel gepflegt wird. Trotzdem, meinem Apfelbaum hat es das Genick gebrochen und wie gesagt ich trauere nicht, ganz im Gegenteil, ich fühle mich befreit. Endlich freie Sicht!

Eine kleine Ananas

Heute habe ich meine Ananas geerntet. Eine winzige, aber perfekte Frucht. Die Topfpflanze kaufte ich vor einigen Monaten bei bellaflora, ich war so entzückt, dass ich sie einfach haben musste. Zumal sie perfekt zu meiner Avocado – davon erzähle ich ein andermal – passt. Frucht zu Frucht, auf dass sie sich gegenseitig befruchten mögen. Die kleine Ananaspflanze stand gleich neben dem Sofa und kurz vor der Ernte verströmte sie einen betörenden, süßen Duft wie eben nur reife Früchte riechen. Im Gegensatz dazu liegt in der Küche die noch ganz grüne große Ananas, nicht aus eigener Ernte, nur eigens gekauft bei Lidl. Die braucht jetzt sicher vierzehn Tage bis man nur annähernd ans Essen denken kann. Sollte ich vielleicht an eine eigene Ananaszucht denken? Anregungen werde ich mir beim nächsten Besuch in Bad Muskau in Sachsen holen. Im traumhaft schönen Park des grünen Fürsten Pückler steht ein Ananas-Gewächshaus und viel Interessantes ist in einer benachbarten Ausstellung über das regelrechte Ananasfieber im 18. Jahrhundert nachzulesen, als die kostbare Frucht in den Adelshöfen Einzug fand und wie ein kostbares Juwel gehandelt wurde.

 

Was macht eine Gärtnerin im Winter?

Geschmackvolle Weihnachtsdeko

Holzhacken ist eine Möglichkeit, sicher. Heuer muss zum Beispiel der Apfelbaum weichen. Nur, mein Garten ist ein Stadtgarten mit grade mal ein paar Bäumen und kein Landdomizil mit angeschlossenem Wald. Würde ich also im Winter auch nur jedes Jahr einen Baum fällen, wäre der Garten bald eine leere Wüste. Nein, man verlegt am besten die gärtnerischen Ambitionen nach drinnen, pflanzt Amarillis, liest Bücher, plant bestimmte Gartenecken um oder besucht schöne Gärtnereien und Gartendekorationsgeschäfte. Gerade zur Weihnachtszeit ist der Lederleitner in der alten Börse einfach schön. Einmal beim Hansen rein, durch schnuppern und vorne wieder raus, das muss sich fast immer bei meinen Wienaufenthalten ausgehen.

Kontemplatives Laubrechen

Nein, das ist kein erster Schnee an der Sonnleithen. Die weiße Schicht auf all meinen Komposthaufen ist schlichter Kalk, damit das Laub und das Grünzeug besser verrottet, auf dass im nächsten Jahr schwarzes Gold daraus werde. Heute habe ich die Laubrecharbeiten im Garten abgeschlossen. Stunden gehen da drauf, manche würden sicherlich meinen „welch eine Arbeit“ und verbinden damit harte und mühsame, vielleicht sogar unlustige Arbeit. Für mich fällt Laubrechen in die gleiche Kategorie wie kontemplatives Autofahren. Man stellt sich auf eine längere Zeit der gleichen Tätigkeit ein. Langweilig finde ich das nicht, ganz im Gegenteil. Ich behaupte mal, beim Rechen bewege ich mich, kann wunderbar nachdenken und ruhe dabei kreativ in mir selbst. Also da fallen mir wirklich unangenehmere Arbeitssituationen ein als Laubrechen. Und wenn dann alles so sauber und aufgeräumt ist, praktisch fertig für heuer und schon startklar für das kommende Jahr, ja dann lacht sogar mein Gärtnerherz. Der Aufbereitung von Kompost sollte eine Gärtnerin viel Zeit widmen. Ich habe heuer meine Kompostecke gänzlich umgestaltet. Nur noch zwei dieser Metallkörbe sind übrig, aber auch die kommen nächstes Jahr weg, der Plastikcontainer ist wieder abgebaut. Stattdessen habe ich aus den grünen Weichteile und den Biomüll eine große Reihe geformt und eben mit Laub abgedeckt. Die harten Abfälle wie Äste von Sträuchern und Bäumen sind zu hübschen Haufen gestapelt. Hoffentlich haben sich die Igel schon eingenistet, ist mir lieber so, als das Stinketier Indoor zu überwintern. Nie wieder, das war echt ein Liebesdienst an dem kleinen Vieh und an meiner Tochter, die voriges Jahr ein Zwutschgerl nach Hause brachte. In meiner Verzweiflung habe ich das Igelbaby in das Tierheim gebracht, ich hatte Angst, dass er unter meiner Pflege nicht überleben würde, er war einfach zu klein und schwach, sodass ich ihn dort ließ. Zum Austausch nahm ich einen etwas größeren mit nach Hause, den ich bis zum Frühjahr versorgte, anfänglich fraß und stank er, dann schlief er nur noch und stank trotzdem. Plötzlich, ich glaube mich zu erinnern es war März, ich stupste ihn schon regelmäßig vor Sorge er würde nicht mehr leben, plötzlich also war er weg. Ich hatte vergessen, das Türchen des Hasenkäfigs zu schließen und just in der Nacht war er erwacht und hatte sich auf in die Freiheit begeben.

Verrückter Kirschenbaum

Am Weg zum Linzer Bahnhof, in Gedanken schon bei meiner Tochter,  staunte ich nicht schlecht, als ich diesen kleinen Kirschenbaum in dem Park vor dem Bahnhof entdeckte.  Eine Zierkirsche, die sich in der Jahreszeit geirrt hatte, oder vielmehr in die Irre geleitet wurde. Einige Pflanzen scheinen heuer eine fünfte Jahreszeit ausgerufen zu haben: den spätherbstlichen Frühling oder den vorweihnachtlichen Frühling, wie wäre es mit zwischenherbstwinterlichen Frühling? Unter der Davidia habe ich vor zwei Jahren ganz beiläufig einige Primelstöckerl eingraben, eine sehr hübsche Sorte, die ich damals bei meiner Lieblingsgärtnerei Sandner in St. Florian gekauft hatte. Mit blassgelben, gefüllten Blüten, auf einem etwas längeren Stiel als üblich. Beim Laubrechen blitzten nun frisch wie im Frühling viele Blüten hervor. Und meine Schwester hat meiner Mutter beim letzten Besuch vor rund 2 Wochen einen Strauß Ranunkel mitgebracht, aus ihrem Garten wohlgemerkt. Solch eine Überschätzung der Kälteresistenz kenne ich normalerweise nur von meinem weißen Flieder vorm Haus. Der spinnt sich nahezu jedes Jahr aus, wenn er spät in der Jahreszeit meint, mit seinen kurzen, etwas verstümmelten Blütenansätzen auftrumpfen zu können. Gut gemeint, aber im November ein sinnloses Unterfangen. Und trotzdem blüht er verlässlich jedes Frühjahr wieder, ein Flieder eben, nicht umzubringen.

Wenn der Enzian blüht

2014-08-15 Pannonischer Enzian groß2014-08-09 Schwalbenschwanzenzian

Voriges Wochenende entdeckte ich auf einer Bergtour einen hübschen Enzian, noch in voller Blüte, vermutlich der letzte, den ich für heuer zu sehen bekam. Ich finde Enziane eine wunderbare Blütengattung. Ganz bald im Frühjahr freut man sich als Wanderin gerne über die Blüten des kleinen Wiesenenzian (Gentiana verna), in manchen Gegenden heißt er „Schusternagerl“. Diese Sorte hat ganz zarte, blitzblaue Blüten fast ohne Stängel und oft blitzen sie neckisch im zeitigen Frühjahr durch den schmelzenden Schnee. Der Frühlingsenzian erinnert mich immer an meinen Anton, ein Berner Sennenhund, der vor Jahren im Alter von 12 Jahren verstarb. Vermutlich haben ihn die vielen Bergtouren, bei denen er immer dabei war, so lange fit gehalten. Er liebte es auf den Schneeresten im Frühling den Hang runter zu rutschen und entwickelte eine ganz witzige Taktik, die ich so beschreiben könnte: er setzte sich auf seinen (nicht so schlanken) Hintern, streckte die Hinterbeine nach hinten, machte sich flach und ab ging´s. Jeder der das jemals gesehen hatte, musste herzhaft lachen. Ich wollte die Asche meines lieben Anton in den Bergen verstreuen, an einem ganz bestimmten Platz. In diesem Frühling lag allerdings noch so viel Schnee, dass ich nicht an die vorgesehene Stelle voran kam und so suchte ich ein anderes, ganz besonders schönes Plätzchen aus, dort wo die hübschen blauen Sternchen des Frühlingsenzians sich schon tapfer durch die Schneedecke gekämpft hatten. Ich würde die Stelle immer wieder finden und war in der Zwischenzeit auch schon oft dort.

Mein absoluter Favorit unter den Enzianen ist der Pannonische Enzian (Gentiana pannonica). Am Weg zur Zellerhütte sah ich im Herbst ein paar großartige Exemplare. Die Farbe des Pannonischen Enzian ist einfach einzigartig. Auch auf der Hohen Nock kenne ich eine riesige Fläche mit prächtigen Pflanzen. Ich kann mich erinnern, dass ich vor vielen Jahren, nach dem großen Sturm, die Tour ging und damals über Stock und Stein klettern musste, alles sehr mühsam. Im Nationalpark wird nicht aufgeräumt. Ich dachte mir damals wie lange es wohl dauern würde, bis sich die Natur wieder eingerichtet hat. Heute ist diese Fläche ein Pflanzenparadies an dem man sich gar nicht satt sehen kann, zu jeder Jahreszeit.

Auch den Schwalbenschwanzenzian (Gentiana asclepiadea) mag ich sehr. Er vermittelt für mich Freude schlechthin. Die langen Stängel mit den beidseitig gereihten, tiefblauen Blüten wiegen sich oft im Wind und muten daher leicht und elegant an. Für mich vermittelt dieser Enzian die Leichtigkeit des Sommers, auch wenn er lange bis in den Herbst blüht. Der letzte Enzian im Jahresreigen ist der Herbstenzian, mit blass lila Blüten, kurz und mehrstämmig. Er deutet wie immer auf den Abschied hin und kündigt die Frage an, wann wird heuer wohl der erste Schnee kommen?

Eingebuddelt – Der Winter kann kommen

Tulpen- und Narzissenzwiebel

Geduld ist bekanntlich eine Stärke, die man sich als Gärtnerin aneignet oder die sich gezwungenermaßen von selbst entwickelt. Bis eine Staude sich so richtig entwickelt hat, dass sie auch etwas hergibt, dauert es schon 2-3 Jahre. Sträucher brauchen noch länger und bis ein Baum als solcher bezeichnet werden darf vergehen sowieso Jahrzehnte. Leichter ist es mit Blumenzwiebeln. Im Herbst in die Erde gelegt, laufen sie im Frühjahr zur Höchstform auf und verwandeln den Garten in ein Frühlingsparadies. So war mein Plan und im Übereifer und angeregt durch eine wunderbare Homepage eines Lieferanten in Hamburg habe ich auf einen Schlag 500 Tulpen- und Narzissenzwiebel bestellt. Spät kam die Schachtel mit all der Pracht. Ich hatte mir einen Plan gemacht, wo genau nach Farbe und Blütezeit gereiht jede Sorte hinkommen sollte. Schon die ersten paar Quadratmeter waren schwierig zu beackern. Denn erst musste alles Wurzelwerk, das sich über die Jahre angesammelt hatte raus. Ich hatte extra Sand gekauft und jede Knolle bekam eine wenig davon als Untergrund. Denn ich hatte schon öfter größere Mengen an Frühlingszwiebeln gesetzt, allerdings verschwanden sie schon nach einem Jahr, oder schlimmer noch, sie erschienen erst gar nicht im ersten Frühling. Ich glaube, das liegt daran, dass die Erde in meinem Garten sehr schwer ist und die Zwiebeln schlicht und einfach verfaulen. Kann auch sein, dass die eine oder andere Maus sich daran delektiert, aber die eine oder andere Knolle sei ihr auch vergönnt. Mehr aber nicht! Manche Knollen brachte ich einzeln in die Erde, andere in Gruppen und einige sind in Töpfe gelegt unter die Erde gebracht worden. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt wie die Blüten tatsächlich aussehen werden, wie sich die Fülle macht, immerhin sind es jeweils 50 Blüten je Sorte und überhaupt kann ich schon jetzt den Frühling kaum mehr erwarten.